Porträts fotografieren: Für den Ausdruck und nicht für die Eitelkeit!
Mein Name ist Jörg Bongartz, ich bin aufmerksamer Fotograf und erarbeite mit meinen Kundinnen wirkungsvolle Porträts, damit sie ihre Ziele in der Business- und Persönlichkeitsentwicklung erreichen. Ihre Persönlichkeit verdient es, wertschätzend und kraftvoll ins Licht gestellt zu werden.
Damit beim ersten Eindruck klar ist: Hier begegnet ihnen eine Persönlichkeit!
Jede Porträtsitzung wird zu einer kleinen Reise
Jede Session, die ich mit einem Menschen vor der Kamera erlebe, ist eine kleine Reise der Selbstbetrachtung. Denn Fotografie abstrahiert Menschen zu Linien und Flächen, verzaubert sie in den Augen Anderer durch Licht, Farbe, Perspektive und Umgebung, Schärfe und Unschärfe.
Dazu kommt das Gespräch, in dem ich nachspüre, um was es Ihnen geht. Gibt es Klippen zu umschiffen, Standpunkte zu hinterfragen und Mut zu machen, Verhaltensmuster zu verabschieden und neue Perspektiven zu entdecken. Am besten geht das mit Musik, einem Kaffee und mit Aufmerksamkeit.

Kommunikation ist der Schlüssel zu einer wirkungsvollen Fotografie
Was muss ich also tun, um zu einen außergewöhnlichen Bild zu kommen? Das allerwichtigste ist: Kommunizieren. Vor und hinter der Kamera. Begeisterung wecken, Vertrauen aufbauen, Horizonte öffnen, Mut machen, Sackgassen finden, Einbahnstraßen vermeiden und immer wieder fragen, was die Bilder in dem Menschen bewegen, wenn ich weiss, dass dort gerade etwas Besonderes passiert ist. Da darf es gerne auch mal ausgefallen zugehen: https://www.bongartz-fotografiert.de/mit-den-richtigen-bildern-ziele-erreichen/
Eitelkeit macht aus der Persönlichkeit ein Rinnsal
Und dann ist da oft noch diese Staumauer, die die Fülle einer Persönlichkeit zu einem Rinnsal werden lässt: Eitelkeit. Etwas oder jemand sein wollen, den man bewundert, aber man selbst nicht ist, nimmt einem selbst den Fokus. Denn Persönlichkeit und Authentizität über eine überzeugendere Anziehungskraft aus als eine Kopie von jemand zu sein.
Was also tun? Über Persönliches sprechen. Der Kern der Sache liegt nun mal im Menschen selbst. Was gefällt Dir an Dir, was nicht? Warum nicht? All das interessiert mich. Und teile wiederum meine Eindrücke, meine Überraschung und meine Sichtweise, versuche zu verstehen, lasse mich ein. Und korrigiere meine Sichtweise. Auch das ist wichtig.

Fotografie ist immer auch ein Spiegel persönlicher Entwicklung – nicht nur im Business
Verlassen wir den Bereich der Businessfotografie.
Zu meinen besonderen Porträts gehört immer auch Sinnlichkeit, die ganz sicher immer dann privat bleibt, wenn sie eine Grenze von Intimität überschreitet, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist.
Der Fotograf Andreas Jorns hat den Ausdruck „Porträt ohne Kleidung“ geprägt, den ich voll unterschreiben mag. Das kann nur zulassen, wer bereit ist, seine Natürlichkeit hinzunehmen ohne sich gleich in eine Negativspirale von Wertung und Vergleichen zu stürzen. Oder ohnehin auf dem Weg zu mehr Akzeptanz ist.
Unterschiedliche Wahrnehmungsformen prägen unsere Meinung
Das Geheimnis liegt in unserer Wahrnehmung. Es gibt einen grundsätzlichen Unterschied von Augeneindruck, dem Sehen mit zwei Augen, einem Auge (wie die Kamera) oder der Wahrnehmung eines Bildes (Flächenwahrnehmung).
Neben den höchste individuellen Sehfähigkeiten von Menschen (Sehfehler, Farbsehvermögen u.ä.) gibt es zudem auch noch Präferenzen, wohin wir zuerst schauen. All das begleitet uns unbewusst bei der Wahrnehmung unserer Umwelt.
In der Augenwahrnehmung sehen wir mit beiden Augen ein Mischbild unterschiedlicher Perspektiven, da unsere Augebn in einem gewissen Abstand liegen. Aus diesem Schnittbild bastelt sich unser Gehirn ein dreidimensionales, räumliches Bild. Das fällt beim Sehen mit einem Auge weg und damit nähern wir uns der fotografischen Abbildung mit einem Objektiv. Wir haben auf einmal nur einen bestimmten Bildwinkel etc., die räumliche Tiefe erfahren wir erst durch die Änderung der Blickrichtung. Beim Sehen durch eine Kamera müssen wir scharfstellen und sehen zudem nicht mehr mit dem Gedächtnis mit, das unsere Umgebung abspeichert und uns Änderung bemerken lässt.
Begegnen wir einem Menschen und unterhalten wir uns, halten wir meistens Augenkontakt. Wir blenden alles Andere weitgehend aus. Wir registrieren Mimik, schenken aber Störungen im Hautbild keine Aufmerksamkeit. Erst bei der Betrachtung eines Fotos schauen wir überall hin und registrieren Punkte und Linien, also Pickel und falten, sehen nicht unser Spiegelbild sondern mit den Augen eines anderen Menschen. Ganz schön viel Zumutung! E
Erschwerend kommt hinzu, dass wir vor allem nach dem suchen, was uns an uns nicht gefällt. Und natürlich fündig werden. Wer kennt das nicht!? Meine Empfehlung lautet: Die Menschen um Dich herum wissen davon nichts. Sei begegnen Dir bei ersten mal völlig offen und interessieren sich nicht für Details. diesen ersten Eindruck kann man steuern. Durch „mindset“. Damit meine ich eine positive Grundhaltung, in der Du nicht negativ denkst oder an Dir zweifelst. Mach dich nicht klein, hässlich, fett, dünn oder was auch immer, okay?
Sei einfach da und schaue mit den Augen eines Kindes. Geh auf Entdeckungstour, beweg Dich, lass los, vergiss Deine Rolle und denke an dich mit Wertschätzung. Alles weitere ergibt und entwickelt sich.
Denk nicht über Grenzen nach, sondern denke in Wegen und Lösungen. So fotografiere ich nicht nur tief gehende Porträts für Deine persönliche Wahrnehmung. Dieselbe Wege beschreite ich auch, wenn ich Aufnahmen für Businessfrauen fotografiere. Damit Potentiale wahrgenommen werden könne.
Wenn Du wissen möchtest, wie sich das dann in Bildern für Dich anfühlen wird, schreib mir bitte.
Jörg Bongartz
Ps: Die Bilder sind alle überarbeitet und von ablenkenden Details befreit, weil wir ihnen bei der Bildbetrachtung mehr Aufmerksamkeit schenken als sie es verdienen und wir es auch bei einer persönlichen Begegnung nicht tun würden.